"Darmkrebs: Vorsorge rettet Leben!" Darauf macht jetzt ein begehbarer Riesen-Darm vor den Düsseldorf -Arcaden aufmerksam.  ...
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Besteht der Verdacht auf einen Darmtumor, werden verschiedene Untersuchungen eingeleitet.  ...
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Die Ruhr Nachrichten präsentieren die Veranstaltung "Dortmund gegen Darmkrebs".  ...
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Für Vorsorge ist es nie zu früh - das war die Aussage der Ausstellung "Faszination Darm" vor den Düsseldorf Arkaden in Bilk am Wochenende. Ein begehbares Modell des Darms lockte die Besucher auf den Platz.  ...
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20 Meter großes Plastikmodell informiert über Darmkrebs. Auf 20 Metern windet sich der begehbare Darm am Wochenende vor den Düsseldorf Arcaden Das Wort "Vorsorge" soll eine neue Bedeutung bekommen,  ...
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Es liegt da, wie eine rosafarbene überdimensionale Wurst: das spektakuläre begehbare Darmmodell "Faszination Darm" der Felix-Burda-Stiftung vor den Düsseldorf Arcaden in Bilk.  ...
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Von morgen bis Montag klären Experten vor den Düsseldorf Arcaden mit der Veranstaltung "Faszination Darm" über die Krankheit auf. Gestern konnten RP-Leser Spezialisten zu Themen wie Tests, Vorsorge und Untersuchungsmethoden befragen.  ...
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Es ist ein spektakulärer Spaziergang durch eines der wichtigsten Organe im menschlichen Körper: "Faszination Darm" heißt das 20 Meter lange XXL-Modell, durch das die Besucher der Düsseldorf Arcaden ab Samstag spazieren können.  ...
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Richtungsänderung in der Darmkrebsvorsorge? Der Biomarker M2-PK fahndet nach einem tumorspezifischen Enzym und reagiert nicht auf unspezifische Blutquellen. Jetzt gibt es das Verfahren als Schnelltest. Die Koloskopie kann jeder gesetzlich Versicherte ...
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Bei rechtzeitiger Diagnose haben Patienten mir Darmkrebs eine nahezu 100%ige Heilungschance. Man sollte daher nichts unversucht lassen, seine Patienten zur Vorsorge zu motivieren. ...
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Der Biomarker M2-PK ist jetzt auch als ScheBo® M2-PK QuickTM Schnelltest für die niedergelassene Arztpraxis erhältlich. Der Stuhltest gibt eine spezifische Antwort auf Veränderungen im Darm, seien es Polypen, ein Karzinom oder akut und/oder chronisch entzündliche Darmerkrankungen...
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Das Unternehmen ScheBo Biotech bietet den Schebo M2-PK Quick-Stuhltest zum Nachweis von Veränderungen im Darm an. Dazu gehören Polypen, Darmkrebs oder natürliche Zellveränderungen, außerdem akut und / oder chronisch-entzündliche Darmerkrankungen (CED) wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn. ....
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Der M2-PK-Test ist ein tumorassoziierter Stuhlmarker mit höherer Sensitivität und Spezifität im Vergleich zum test auf okkultes Blut im Stuhl. Jetzt steht das Verfahren auch als Schnelltest für die Praxis zur Verfügung. ....
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Darm-Check: Biomarker "M2-PK" statt "Blut-im-Stuhl" zum Aufspüren von kolorektalen Polypen und Darmtumoren messen. Hinweise auf ein Darmkrebsgeschehen oder dessen Vorstufen konnten bisher nur unspezifische Tests auf Blut im Stuhl geben. ....
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Dem Tumor M2-PK-Test bescheinigen verschiedene Experten "sehr gute Voraussetzungen für ein bevölkerungsweites Screening". Die jüngste Studie dazu wurde im Fachmagazin "World Journal of Gastroenterology" (2006 November 21; 12[43]:7007-7011) veröffentlicht. ....
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Die Zuverlässigkeit eines noch relativ neuen Selbsttests für Darmkrebs haben Heidelberger Mediziner jetzt belegt. Der Test misst nicht Blut im Stuhl sondern das Enzym M2-PK, das von Krebszellen erzeugt wird. In einer Studie zeigte er Darmkrebs mit einer Genauigkeit von 85 Prozent an. ....
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Früherkennung durch Labortest auf Tumorenzym.
Wird Darmkrebs frühzeitig diagnostiziert, dann liegt die Heilungschance bei fast 100 Prozent. Dennoch sterben in Deutschland pro Jahr 33.000 Patienten an Tumoren von Kolon und Rektum. ....
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Eine Alternative zum Blut-im-Stuhl-Test bietet der neue ScheBo-Tumor-M2-PK-Test. M2-PK ist ein Protein, das vorwiegend aus Polypen- und Darmkrebszellen freigesetzt wird. Es ist unabhängig von Blut und damit wesentlich empfindlicher als die bisherigen nicht invasiven Früherkennungsmethoden. ....
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Der Tumor-M2-PK-Test (ScheBo) erkennt Kolonkarzinome mit einer Genauigkeit von etwa 85 Prozent. Dies ergab eine Untersuchung von Wissenschaftlern um Professor Dr. Hermann Brenner von Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Der Test weist kein Blut im Stuhl, sondern das Enzym M2-PK nach, ....
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Symposium Medical  /2/07


"Enzym M2-PK" signalisiert bereits frühzeitig Darmkrebs und Polypen" - Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg sowie der Universität Heidelberg haben im Fachmagazin "British Journal of Cancer" einen Test vorgestellt, der in Stuhlproben Krebszellen anhand des Enzyms "Tumor-M2-PK" aufspürt. ....
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Ökotest  /06/07


Der neue M2-PK-Stuhltest weist ein von Polypen und Darmkrebszellen gebildetes Enzym nach und spricht sowohl auf blutende als auch nicht blutende Tumoren an. Der Vorteil: Es gibt keine falsch positiven Ergebnisse durch Hämorrhoiden oder andere Blutungen im Darm. In Studien lag die Genauigkeit des Tests bei 85 Prozent. ....
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osthessennews.de  /27/3/2007


"Ein großes Besucherinteresse, hervorragende Vorträge, hochinteressante Informationen: Der "Tag der offenen Tür" zum Thema Vorbeugung und Früherkennung von Darmkrebs im Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda war ein voller Erfolg" ....
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TV Apothekenspiegel  /4/2007


Die Darmspiegelung (Koloskopie) ist in Sachen Darmkrebsfrüherkennung in wesentlichem Maß nur so gut, wie der Facharzt, der sie durchführt. In einer Studie im New England Journal of Medicine ....
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Ärztezeitung   /56/2007


Ein seid drei Jahren verfügbarer Stuhltest, der die tumortypische M2-Pyruvatkinase nachweist, könnte helfen, gezielt Patienten von einer Koloskopie zu überzeugen. Die Spezifität des Tests für  Neoplasien wie Polypen und Krebs im Dickdarm ist hoch. ....
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SUPERillu  /11/2007


Häufig wird Darmkrebs zu spät entdeckt. Denn der Tumor wächst langsam und unbemerkt über Jahre. Wenn Beschwerden wie krampfartige Bauchschmerzen oder veränderte Stuhlgewohnheiten auftreten, ....
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TV Apothekenspiegel  /3/2007


Jedes Jahr sterben rund 30.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Dabei müsste Darmkrebs in den meisten Fällen nicht tödlich verlaufen. Doch viele Menschen nehmen die Vorsorgeangebote nicht wahr. ....
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Senioren und Diabetiker  /3/2007


Von Hippokrates über Paracelsus bis Franz Xaver Mayr gibt es viele Ärzte, denen man das Zitat "Der Tod sitzt im Darm" zuschreibt. Denn auch wenn der Darm in unserer Kultur lange als reines Ausscheidungsorgan gesehen wurde ....
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Rätsel-Pause /3/2007


Jedes Jahr werden rund 66.000 Menschen in Deutschland mit der  Diagnose "Darmkrebs" konfrontiert, etwa 29.000 Deutsche sterben jährlich daran. Damit zählt die Krankheit neben Lungen- und Brustkrebs zu den drei häufigsten bösartigen Tumorarten. ....
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Der Neue Apotheker  /2/2007


Jährlich sterben etwa 30.000 Menschen an Darmkrebs und 71.000 erkranken neu daran. Damit ist Darmkrebs immer noch die zweithäufigste Todesursache in der Bundesrepublik, obwohl durch eine entsprechende Vorsorge die meisten Menschen geheilt werden könnten. Der FDP Politiker Dr. Hermann Otto Solms hat diese Problematik klar erkannt und geht mit gutem Beispiel voran: ....
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HP Naturheilkunde/Der Freie Arzt  /2/2007


Richtungsänderung in der Darmkrebsvorsorge/Erkennung von blutenden und nicht blutenden Polypen und Darmtumoren. ....
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Wallstreet online  01/03/2007


Bei der betrieblichen Darmkrebsvorsorge im Darmkrebsmonat März 2007 zeichnet sich auch in diesem Jahr eine massive Beteiligung ab. Es wird erwartet. dass diese Zahl im Vergleich zum Jahr 2006 nochmals deutlich übertroffen wird. ....
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IGeL aktiv  /2/2007


Der Tumor-M2-PK-Test spürt Krebszellen anhand eines Enzyms auf. Ein Gespräch mit Dr. René Kröger vom Testanbieter ScheBo Biotech AG über Ergebnisse ausgewählter wissenschaftlicher Studien.
Der Hämoccult-Test gehört zwar zu den besterprobten Methoden der Krebsfrüherkennung, produziert aber viele Fehlalarme. Was ist das besondere an der Enzymmethode? ....
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TV Klar  /5/2007


Die Früherkennung von Darmkrebs steht vor einer gravierenden Richtungsänderung. Denn Wissenschaftler haben festgestellt, dass Krebszellen am Stoffwechsel erkennbar sind, wie eine britische und eine irische Studie zeigen. ....
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HP Naturheilkunde/Der Freie Arzt  /12-1/2007


Richtungsänderung in der Darmkrebsvorsorge/Erkennung von blutenden und nicht blutenden Polypen und Darmtumoren.  .....
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Gesund und Vital  /12/2006


Der Politiker Hermann Otto Solms, Vizepräsident des deutschen Bundestages und finanzpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion geht mit gutem Beispiel voran. "Ich habe mich intensiv damit beschäftigt und gehe selbst regelmäßig zur Kontrolle", sagt der Hesse,  .....
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ärztezeitung online  /20.12.2006


Test auf M2-PK ergänzt die Darmkrebsvorsorge / Sensitivtät in Studie belegt: Der Test auf ein tumorspezifisches Enzym namens M2-PK könnte die Früherkennung von Darmkrebs ergänzen. Das Enzym ist einfach in Stuhlproben nachweisbar. .....
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Trillium  /12/2006


Wissenschaftler der medizinischen Kliniken Ludwigshafen, Fulda und Offenbach beschrieben im Rahmen einer Multicenter-Studie in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins World Journal of Gastroenterology (November 2006;12:7007-7011) einen zukunftsweisenden Test, der in winzigen Stuhlproben .....
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IGeL aktiv  /12/2006


Aktuelle Forschungsergebnisse zum Tumor-M2-PK-Test deuten eine Richtungsänderung in der Darmkrebsvorsorge an. Polypen und Krebszellen sind hoch sensitiv an ihrem Stoffwechsel erkennbar. .....
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Behördern Spiegel  /12/2006


Darmkrebsforschung und -diagnostik stehen vor einer gravierenden Richtungsänderung. Darmkrebszellen und Polypen gewinnen ihre Energie nicht aus dem "Abbau" von Zucker zu Kohlendioxid und Wasser, sondern aus der Vergärung von Glucose zu Milchsäure.  .....
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HP Naturheilkunde/Der Freie Arzt  /11/2006


Polypen und Krebszellen sind an ihrem Stoffwechsel erkennbar! Wissenschaftler berichten im "World Journal of Gastroenterology" über neuen Enzymtest "Tumor M2-PK - einfache Tests auf Blut im Stuhl haben ausgedient.  .....
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Der Spiegel  / 36/2006


Seit vier Jahren gibt es das Darmkrebs-Screening per Endoskop. Es verhindert wahrscheinlich Tumoren - doch kaum einer nutzt diese Technologie. Was taugen alternative Untersuchungsmethoden? .....
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Gesund und Vital


Meist wird er zu spät entdeckt: Darmkrebs. Mit 57.000 Neuerkrankungen und 30.000 Todesfällen pro Jahr ist Darmkrebs die häufigste Todesursache bei Krebs in Deutschland. Mit einem neuen Stuhltest, der seit 1. Juli in den Apotheken erhältlich ist, kann Darmkrebs schon frühzeitig erkannt werden ... [ ...mehr ]


HP Naturheilkunde/Der Freie Arzt  / 6/2006


Solms fordert Bundestagsabgeordnete auf, bei der Darmkrebsvorsorge mit gutem Beispiel voranzugehen ... [ ...mehr ]


HP Naturheilkunde/Der Freie Arzt  / 4/2006


Mehr Sicherheit durch neuen Schnelltest ohne Blutnachweis - Erkennung von blutenden und nicht blutenden Polypen und Darmtumoren. Darmkrebs ist mit eine der häufigsten Krebs-Erkrankungen in der westlichen Welt ... [ ...mehr ]


IGel aktiv / 2006/02


Der Goldstandard bei der Frühdiagnostik kolorektaler Karzinome ist die Koloskopie. Stuhltests als nichtinvasive Verfahren können die Beteiligungsrate an Früherkennungsprogrammen erhöhen und die Prävention verbessern. [ ...mehr ]


IGel aktiv / 2005/07-08


Wann zu welcher Vorsorge? Mit diesem Thema beschäftigen sich immer mehr Publikumsmedien, von der Funk Uhr bis Woman. Doch nicht alle Vorsorgeprogramme sind auf dem neusten Stand - und sie decken nicht alles ab, was an Untersuchungen möglich ist. [ ...mehr ]


Ärzte Zeitung online / 22.06.2005


Barcelona (kat). Eine britische Pilotstudie weckt Hoffnungen auf einen Screeningtest für das kolorektale Karzinom. Der Tumor-M2-PK-Assay hat eine hohe Sensitivität und Spezifität für diese Karzinome und für große dysplastische Polypen. [ ...mehr ]



 

IGel aktiv / 2005/06


Neueste Studien belegen die hohe Spezifität und Sensitivität des tumorassoziierten Stuhlmarkers - sogar bei Polypen und anderen Darmkrebs-Vorstufen. [ ...mehr ]


Handelsblatt / 03.08.2004


Wissenschaftler der Medizinischen Universität Gießen haben einen Test für die Früherkennung von Darmkrebs entwickelt, der Krebszellen in Stuhlproben aufspürt. Das Verfahren weist das  [ ...mehr ]


 

Deutsches Ärzteblatt online / 30.07.2004


Giessen. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Gießen haben einen Stuhltest zur Früherkennung des Kolorektalkarzinoms entwickelt. Er basiert auf dem Nachweis eines Enzyms [ ...mehr ]


 

Rheinische Post / 30.07.2004


Giessen (RP) Mediziner des Gießener Universitätsklinikums haben einen neuen Test entwickelt, mit dem Darmkrebs in Stuhlproben diagnostiziert werden kann. Die Genauigkeit der [ ...mehr ]


 

Pressemitteilung Uni Gießen (IDW) / 29.07.2004


Veröffentlichung über Nachweis von Krebszellen anhand des Enzyms "Tumor M2-PK" im renommierten "British Journal of Cancer". Wissenschaftler des Universitätsklinikums Gießen  [ ...mehr ]


 

Bild / 25.07.2003


Gießen - Krebsvorsorge wird jetzt ganz einfach. Mit dem "ScheBo®o M2-PK" ist ab sofort ein wirksamer Test zur Früherkennung von Darmkrebs in Apotheken erhältlich (29,90 Euro). Krebsforscher Prof. Hans Ulrich Klör: "Menschen ab 40 sollten den [ ...mehr ]







Bunte / 24.07.2003


Darmkrebs ist heimtückisch: Meist wird er erst entdeckt, wenn er Beschwerden macht.

Und dann ist es zu spät. Jährlich sterben deshalb 30 000 Menschen an dieser Krebsart, obwohl die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose bei fast 100 Prozent liegen. Jetzt gibt es einen Selbsttest, der bösartige Veränderungen schon in frühsten Stadien [ ...mehr ]








Pharmazeutische Zeitung / 2003 / Nr. 30


Christian Wetzler, Mainz / Ein neues Testverfahren soll wesentlich sensitiver auf Darmtumore ansprechen als herkömmliche, auf dem Guaiak-Test basierende Verfahren zum Nachweis von Blut im Stuhl. Seit Anfang Juli wird der Test auch über Apotheken vertrieben.

Mit 57 000 Neuerkrankungen und 30 000 Todesfällen ist Darmkrebs in Deutschland mittlerweile Todesursache Nummer zwei unter den Krebserkrankungen. Dabei lässt sich die Inzidenz von Darmkrebs wie bei kaum einer anderen Krebsform durch Früherkennungsmaßnahmen senken: Wird [ ...mehr ]






Gießener Anzeiger / 05. 07 2003


Gießener ScheBo®• Biotech AG kann mit ScheBo®• Tumor M2-PK Stuhltest Erkrankung schon im Frühstadium aufspüren - Probe wird eingesandt

GIESSEN. Einen neuartigen Krebstest, der Darmtumore früher und zuverlässiger als bisherige Tests entdecken soll, kann jeder Kunde seit 1. Juli in der Apotheke kaufen. Das bestätigte der Hersteller dieses neuen Enzymtests, die Gießener ScheBo®• Biotech AG, gestern dem Anzeiger [ ...mehr ]




Gießener Allgemeine / 03. 07.2003


Maßgeblich von Gießener JLU-Wissenschaftlern entwickelt, macht »ScheBo®• Tumor M2-PK« bundesweit Furore

Gießen (if). »Darmkrebs ist heilbar - vorausgesetzt er wird frühzeitig entdeckt« - als im Frühjahr diese Botschaft die bundesdeutschen Nachrichten beherrschte und Schlagzeilen in Presse, in Funk und Fernsehen machte, stieß sie auf ein überaus lebhaftes Echo auch im [ ...mehr ]






Handelsblatt / 30.07.2003


Einen alternativen Test zur Früherkennung von Darmkrebs hat die Gießener Firma ScheBo®• Biotech AG entwickelt.

Der Stuhltest such nicht nach verstecktem Blut im Stuhl, sondern weist ein für den Krebs typisches Enzym nach. Der Test soll genauer sein als die so genannten Okkultbluttests und ist seit kurzem für rund 30 Euro in der Apotheke erhältlich. [ ...mehr ]






SUPERillu / Nr. 29/2003


Neuer Stuhltest. 57 000 Neuerkrankungen und 30 000 Todesfälle gehen jährlich auf das Konto von Darmkrebs.

Nur wenn er frühzeitig entdeckt wird, sind die Heilungschancen gut. Ein neuer Stuhltest zeigt früh und mit 85-prozentiger Sicherheit Darmtumoren an. Hier wird nicht nach Blut im [ ...mehr ]






Chirurgische Allgemeine / Zeitung für Klinik und Praxis Juni 2003


Neuer Stuhltest zur Darmkrebs-Früherkennung

Mit jährlich 57 000 Neuerkrankungen und 30 000 Todesfällen ist der Darmkrebs die häufigste Krebstodesursache in Deutschland. Alle Anstrengungen richten sich auf die Früherkennung. Einen neuen Test hat die Gießener Firma ScheBo®• Biotech AG entwickelt. Bislang konnten [ ...mehr ]






TV Apotheken Spiegel 15/03


Jedes Jahr sterben rund 30.000 Menschen in Deutschland an Darmkrebs. Dabei müsste die Erkrankung in den meisten Fällen nicht tödlich verlaufen. Denn rechtzeitig erkannt liegen die Heilungschancen bei rund 90%. Doch viele Menschen nehmen die Vorsorgeangebote nicht wahr.

90% aller Dickdarmkrebsarten entwickeln sich aus gutartigen Wucherungen (Polypen). Vor allem flache, flächige Polypen entarten häufig zum bösartigen Tumor, dringen in tiefere Schichten der Darmwand ein und verteilen über Blut- und Lymphgefäße Krebszellen im ganzen Körper. [ ...mehr ]




TV Apotheken Spiegel / 26.07.- 08.08.2003


Meist wird er zu spät entdeckt. Darmkrebs. Mit 57.000 Neuerkrankungen und 30.000 Todesfällen pro Jahr ist Darmkrebs die häufigste Todesursache bei Krebs in Deutschland. Mit einem neuen Stuhltest, der seit 1. Juli in den Apotheken erhältlich ist, kann Darmkrebs schon frühzeitig erkannt werden.

Dick- und Mastdarmkrebs zählen zu den häufigsten Todesursachen in den westlichen Industriestaaten. Gewöhnlich sind Männer und Frauen zwischen 50 und 70 Jahren betroffen. Meist wird der Tumor im Dickdarm erst erkannt, wenn es schon zu spät ist. Dabei sind die [ ...mehr ]




Die Welt / 05.03.2003


Ein neuartiger Krebstest soll Darmtumore früher und zuverlässiger nachweisen.

Der von der Gießener Firma ScheBo®• Biotech AG entwickelte Stuhltest Tumor M2-PK, der heute auf den Markt kommt, entdecke Tumorzellen mit einer Sicherheit von etwa 85 Prozent, so Vorstandsmitglied René Kröger. Bisherige Vorsorgetests, die verstecktes Blut im Stuhl [ ...mehr ]






Handelsblatt / 06.03.2003


dpa/hsn GIESSEN. Ein neuartiger Krebstest soll Darmtumore künftig früher und zuverlässiger nachweisen als bisherige Tests. Der von der Gießener Firma ScheBo®• Biotech AG entwickelte Stuhltest, den das Unternehmen jetzt auf den Markt gebracht hat, entdecke Tumorzellen mit [ ...mehr ]




Wirtschaftswoche / 06.03.2003


Die ScheBo®• Biotech AG aus Gießen bringt einen neuen Darmkrebstest auf den Markt, der die Tumore schon in einem sehr frühen und dann noch heilbaren Stadium erkennt.

An Darmkrebs sterben allein in Deutschland jedes Jahr 30 000 Menschen, weil die Krankheit in der Regel zu spät diagnostiziert wird. Der Grund: Der bisher übliche Stuhltest weist lediglich Blut nach - doch nur 30 Prozent der Darmtumore bluten. Die sehr sichere Diagnose [ ...mehr ]




Gießener Allgemeine / 08.03.2003


»Darmkrebs-Frühwarnsystem» macht Furore Kurz nach Bekanntwerden des neuen Tests liefen bei der Gießener Firma ScheBo®• Biotech AG die Telefone heiß

Gießen (if). Die Meldung der Deutschen Presseagentur über ein in Gießen entwickeltes neuartiges Darmkrebs-Frühwarnsystem (Gießener Allgemeine vom 4. März) macht Furore: Kaum war sie am Dienstag über die Ticker gelaufen, da liefen bei der Firma ScheBo®• Biotech AG [ ...mehr ]




Focus / 10.03.2003


Ein neuer Test kann künftig die Darmkrebs-Vorbeugung erleichtern.

Bisher standen zur Früherkennung nur die aufwändige Darmspiegelung und ein ungenauer Test auf verborgenes Blut im Stuhl zur Verfügung. Der von der Firma ScheBo®• Biotech entwickelte Labortest misst demgegenüber das von den Krebszellen ausgeschüttete Protein [ ...mehr ]






transkript / 4/2003


Gießen - Mit der deutschlandweiten Markteinführung des Stuhltests »Tumor M2-PK« der ScheBo®• Biotech AG steht jetzt eine weitere und effiziente Möglichkeit für die Früherkennung von Darmkrebs zur Verfügung.

Nach Deutschland will das Unternehmen sein Produkt auch in der Schweiz und Österreich vermarkten. Laut ScheBo-Vorstandsmitglied Ursula Scheefers-Borchel erkennt der Test mit einer Wahrscheinlichkeit von 85% Darmkrebs in einer frühen Entwicklungsphase. Die zur Zeit gängige [ ...mehr ]




Frankfurter Rundschau


WIESBADEN. Zum Auftakt des Darmkrebsvorsorge-Monats hat Sozialministerin Silke Lautenschläger (CDU) die Menschen aufgerufen, Früherkennungsuntersuchungen zu nutzen.

Darmkrebs sei bei Frauen die zweithäufigste und bei Männern die dritthäufigste Krebserkrankung, sagte die Ministerin am Freitag in Wiesbaden. Trotzdem scheuten sich immer noch zu viele Menschen vor Untersuchungen wie Darmspiegelungen. Ziel der zweiten Darmkrebsvorsorge-Kampagne [ ...mehr ]




Die Neue Frau / 02.04.2003


Vor allem zwischen 50 und 70 Jahren bekommen viele Deutsche Darmkrebs (57 000 Menschen jährlich!).

Seit März gibt es einen neuen Test zur Früherkennung (wird ins Labor geschickt, ca. 27 Euro). Seine Aufgabe: In der Stuhlprobe den so genannten Tumor M2-PK bestimmen. Es handelt sich um ein wichtiges Schlüsselenzym im Körper, das zunimmt, wenn vermehrt Krebszellen gebildet werden. [ ...mehr ]






Sindelfinger Zeitung / 08.04.2003


Unbehandelt ist der Darmkrebs eine tödliche Erkrankung - doch im Frühstadium ist er oft heilbar.

Schließlich kann er schnell und sicher erkannt werden. Neue Schnelltests geben in kürzester Zeit darüber Auskunft, ob Vorboten einer Erkrankung, die Darmpolypen oder gar Anzeichen für die Erkrankung selbst vorliegen. [ ...mehr ]






Arzt & Wirtschaft / April 2003


Darmkrebs wird immer noch viel zu spät entdeckt. Ein neues Verfahren besitzt eine deutlich höhere Sensitivität als bisherige Tests zum Nachweis von Blut im Stuhl.

Der neue Test basiert auf der Bestimmung von Tumor M2-PKÔ in Stuhlproben. Es handelt sich dabei um ein entscheidendes Schlüsselenzym für die Regulation des Tumorstoffwechsels. Nicht nur Karzinome, sondern auch Adenome ab einer bestimmten Größe können mit dem neuen Verfahren [ ...mehr ]






Onkologie / April 2003


Meist wird er zu spät entdeckt: der Darmkrebs. Mit 57 000 Neuerkrankungen und 30 000 Todesfällen pro Jahr ist er die zweithäufigste Todesursache bei Krebs in Deutschland.

Dabei sind die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu 100 %. Gewöhnlich sind Männer und Frauen zwischen 50 und 70 Jahren betroffen. Alle Anstrengungen richten sich daher darauf, den Krebs möglichst im Anfangsstadium zu entdecken. Einen solchen Test zur Früherkennung von [ ...mehr ]




medicalexpert Onkologie / 2/2003


Mit 57.000 Neuerkrankungen und 30.000 Todesfällen pro Jahr ist der Darmkrebs die zweithäufigste Todesursache bei Krebs.

Alle Anstrengungen richten sich darauf, den Tumor möglichst im Anfangsstadium zu erkennen, da die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu bei 100% liegen. Zur Früherkennung von Darmkrebs hat nun die Firma ScheBo®• Biotech AG den Test Tumor M2-PKÔ [ ...mehr ]






Geriatrie Journal / 5/2003


Ein neuer Labortest lässt auf eine bessere Früherkennung von Darmkrebs hoffen.

Er basiert auf dem Nachweis des Tumormarkers M2-PK in Stuhlproben und besitzt nach Angaben der Herstellerfirma eine hohe Sensitivität. Der Test kann den Patienten derzeit als IGeL-Leistung [ ...mehr ]






ärztliches journal Reise & Medizin / Mai 2003


Mit 57.000 Neuerkrankungen und 30.000 Todesfällen ist das Kolonkarzinom die zweithäufigste Krebstodesursache in Deutschland.

Screeningverfahren werden bislang üblicherweise mit Occult-Bluttests durchgeführt. Die Gießener Firma ScheBo®• Biotech AG hat nun eine neue Möglichkeit zur Früherkennung von Darmkrebs entwickelt, die deutlich spezifischer und sensitiver als die bisherigen Methoden sein soll. [ ...mehr ]






WirtschaftsTip Onkologen/Hämatologen


Mit einem Enzymimmunoassay mit 2 monoklonalen Antikörpern kann in Stuhlproben spezifisch Tumor M2-PK erkannt werden.

Angewendet werden soll der Test in der Darmkrebsvorsorge. Nach Angaben des Unternehmens erkennt der Test anders als der Occult-Bluttest oder Hämoglobulin/Haptoglobulin-Test auch nicht blutende Tumore. [ ...mehr ]




Deutsches Ärzteblatt / 06. 06.2003


Bislang konnten nur unspezifische Tests auf Blut im Stuhl zu circa 30 Prozent Hinweise auf ein Darmkrebsgeschehen geben.

Mit einer neuen Methode ist es nach Aussage der ScheBo®• Biotech AG (Gießen) möglich, bei 85 Prozent bereits frühzeitig Darmkrebsgeschehen zu erkennen. Kernstück des Tests ist die Bestimmung von Tumor M2-PKÔ in Stuhlproben. Die Tumor M2-PK ist ein Schlüsselenzym für die [ ...mehr ]






Naturheilpraxis / 6/2003


Mit 57 000 Neuerkrankungen und 30 000 Todesfällen pro Jahr ist Darmkrebs die zweithäufigste Todesursache bei Krebs in Deutschland.

Gewöhnlich sind Männer und Frauen zwischen 50 und 70 Jahren betroffen. Bei rechtzeitiger Diagnose ist die Heilungschance nahezu 100 Prozent. Daher richten sich die Anstrengungen darauf, den Krebs möglichst im Anfangsstadium zu entdecken. Ein Problem gibt es jedoch: [ ...mehr ]






Argumente + Fakten der Medizin / Mai 2003


Durch Bestimmung von M2-PK, einem Schlüsselenzym im Tumorgeschehen, wird eine höhere Sensitivität erreicht, als mit bislang eingesetzten Tests auf Blut im Stuhl. Der Test ist in jedem Labor ohne Aufwand durchzuführen und zunächst als IGeL-Leistung verfügbar. [ ...mehr ]






CO’med / Nr. 06/2003


Neuer Meilenstein in der Darmkrebs-Früherkennung Tumor M2-PK im Stuhl hilft bereits frühzeitig hochsensitiv Darmkrebsgeschehen zu erkennen

Meist wird er zu spät entdeckt: der Darmkrebs. Mit 57.000 Neuerkrankungen und 30.000 Todesfällen pro Jahr ist er die zweithäufigste Todesursache bei Krebs in Deutschland. Dabei sind die Heilungschancen bei rechtzeitiger Diagnose nahezu 100 Prozent. Alle [ ...mehr ]